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Posts Tagged ‘Zitronenschale’

Das gab es gestern. Im Originalrezept war Mangold vorgesehen, aber da der nicht vorrätig war, habe ich statt dessen Chinakohl genommen. Eine gute Entscheidung!
Für 3 Personen braucht man folgende

Zutaten:

  • 1 haselnussgroßes Stück frischer Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Mokkalöffelchen Harissa (oder eine Peperoni)
  • 300 g Putenschnitzel
  • 4 mittelgroße Möhren
  • 400 g Chinakohl
  • 5 EL Öl
  • 4 EL Sojasauce
  • 1 TL Speisestärke
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • Schale von einer Zitrone

 Zubereitung:

  1. Den Ingwer dünn schälen und fein hacken. Knoblauch ebenfalls fein hacken und mit dem Ingwer und dem Harissa mischen.
  2. Das Fleisch in feine Streifen schneiden und mit 3 EL Sojasauce und der Hälfte der Knoblauch-Ingwer-Mischung vermengen.
  3. Die Möhren schälen und dritteln. Jedes Drittel erst längs in Scheiben und anschließend in Streifen schneiden.
  4. Den Chinakohl waschen. Die Rippen heraus und in 0,5 cm breite Streifen schneiden und unter die Möhren mischen. Das zarte Grün in 1 cm breite Streifen schneiden.
  5. 3 EL Öl im Wok stark erhitzen und das Fleisch darin anbraten. Herausnehmen, bevor es ganz durchgebraten ist.
  6. Die Hitze reduzieren und das restliche Öl zugeben. Möhren, Chinakohlrippen und die Knoblauch-Ingwer-Mischung  darin 3 Min. anbraten. Danach die Blattstreifen vom Chinakohl zugeben und weitere 2 Min. braten.
  7. Stärke, Brühe und Zitronenschale mit 1 EL Sojasauce verrühren. Über das Gemüse gießen und aufkochen. Das Fleisch zugeben, kurz warm werden lassen und servieren.

Dazu schmeckt Reis.

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halbe Zitrone und Zitronenpresse

ausgepresstes

Neulich las ich erstaunliche Dinge, was man alles mit ausgequetschten Zitronen machen könne. Spannende Dinge, leider habe ich das Meiste schon wieder vergessen. Hängen geblieben ist aber, dass sie ausgezeichnet zum Putzen sein sollen. Zum Beispiel könne man damit ausgezeichnet diesen schmierigen Grus entfernen, der sich auf Küchenschränken bildet.

Na gut. Bevor ich Zitronen auspresse raspele ich vorher ohnehin die Schale runter und trockne sie, so dass immer Zitronenschale zum Backen oder Kochen da ist. Und wenn es zu viel wird, verarbeite ich sie in einer höchst exklusiven Teemischung.

Aber dass man angeblich auch mit dem Rest etwas anfangen kann, fand ich sehr spannend. Das musste ich ausprobieren!
Als ich heute den Saft einer halben Zitrone brauchte, habe ich die Reste nicht gleich weggeschmissen, sondern damit den Grus behandelt, der sich auf den Glasrähmchen um unsere Lampen abgesetzt hat. Der dadurch entstehende Milchglaseffekt ist zwar auch optisch ansprechend, aber nicht gewollt.
Leider muss ich sagen, dass das Ergebnis mich nicht befriedigt hat. Die Grusschicht ließ sich nach der Behandlung mitnichten wegrubbeln oder -wischen. Sie roch höchstens besser. Dafür waren jetzt aber zusätzlich überall Fruchtfleischknubbel, die prima an dem Grus hafteten.

Es hat dann doch einen Lappen, ein paar Spritzern Spüli und viel Gerubbel gebraucht, um diese Verbindung zu beenden. Aber immerhin sind die Rähmchen wieder sauber. Das nächste Mal kommen sie gleich mit in den Abwasch.

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