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Posts Tagged ‘Seelenfutter’

Ein grandioses Rezept, dessen Zutaten ich von Jamie Oliver abgekupfert habe. Allerdings bereite ich die Brownies etwas anders zu.

Man braucht:

  • 200 g dunkle Schokolade (mind. 70% Kakaoanteil)
  • 250 g Butter
  • 4 gr. Eier (Gewichtsklasse L oder 5 kleine)
  • 350 g Zucker
  • 65 g Mehl
  • 80 g Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver

Zubereitung:

  1. Schokolade hacken und mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit einen Backrahmen oder eine große rechteckige Backform mit Backpapier auskleiden und den Ofen auf 180° C vorheizen.
    Mehl, Kakao und Backpulver in einer Schüssel mischen.
  3. Die Eier und den Zucker mindestens 5 Minuten schaumig schlagen, bis die Masse ganz weiß und cremig ist und sich der Zucker vollkommen gelöst hat. Ich mache das am liebsten mit der Küchenmaschine, weil ich dann nebenbei noch etwas anderes tun kann.
    Wenn die Masse schön fluffig ist, die abgekühlte Schokoladen-Buttermischung unterrühren.
  4. Wenn alles gut vermengt ist, die Mehlmischung dazu geben, ganz kurz unterrühren, die Masse in die vorbereitete Form geben und glatt streichen.
  5. Auf der mittleren Schiene 25 min. backen. Der Teig soll innen noch ein bisschen feucht sein, sonst schmecken die Brownies nicht, weil die Schokolade beim Auskühlen zu sehr aushärtet.

Nach dem Auskühlen in kleine Quadrate schneiden. Das sieht zwar nach nix aus, aber die Dinger haben eine ähnliche Wirkung, wie die Lembas im Herrn der Ringe. Und man isst immer eins zu viel.

 

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Lecker und schnell zubereitet. Seelenfutter, um sich selbst zu verwöhnen. Und wunderbar geeignet, um Gäste mit wenig Aufwand zu beglücken.

Zutaten (für eine Person)

  • 8 – 10 Kirschtomaten (am besten die kleinen, aromatisch-süßen)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/4 TL Zucker
  • gutes Olivenöl (ersatzweise Butter oder Butterschmalz)
  • Basilikum (frisch!)
  • Pasta (Spiralnudeln, Spaghetti oder Linguine)
  • 1/2 Mokkalöffel Harissapulver (oder frisch gemahlener schwarzer Pfeffer),
  • Salz

Zubereitung:

  1. Nudeln  wie gewohnt kochen. Danach in ein Sieb abgießen. Eine Mokkatasse vom Kochwasser zurück behalten.
  2. In der Zwischenzeit den Zucker in eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen.
  3. Bis der Zucker so weit ist, die Tomaten halbieren, den Knoblauch hacken und das Basilikum in Streifen schneiden (gebraucht wird ungefähr 1 EL).
  4. Wenn der Zucker geschmolzen ist und beginnt, bräunlich zu werden, die Tomaten und den Knoblauch reinwerfen und durchschwenken. Erst danach Olivenöl zugießen und das Harissa zugeben. Nochmal durchschwenken, dann das Kochwasser der Nudeln zugeben und einkochen lassen.
  5. Wenn das Nudelwasser fast vollkommen verkocht ist, kräftig abschmecken. Die Nudeln zugeben und warm werden lassen. Zum Schluss das Basilium zugeben. Noch einmal durchschwenken.
  6. Genießen. Mmmmmhhhhhmmm!

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Dieses Rezept ist entstanden, weil im Obstkorb vier schon ziemlich braune Bananen lagen, die niemand freiwillig gegessen hätte. Aber sie wegzuwerfen ging mir gegen den Strich. Also habe ich sie in einem Schmarrn verarbeitet. Gegenüber dem „normalen“ Kaiserschmarrn habe ich ein Ei weniger verwendet und den Esslöffel Zucker und die Rosinen weggelassen, die normalerweise hineingehört hätten.

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Mehl
  • 250 ml Milch
  • 50 g Butter, zerlassen
  • 4 braun gewordene Bananen
  • Butter zum Braten
  • Puderzucker

Zubereitung:

  1. Die Butter in einem Pfännchen bei milder Hitze zerlassen und abkühlen lassen.
  2. Inzwischen die Bananen zermatschen, die Eier trennen und die Eiweiß kühl stellen.
  3. Eigelb mit dem Vanillezucker und einer Prise Salz mit dem Handrührgerät schaumig aufschlagen. Den Bananenbrei unterrühten.
  4. Nach und nach Mehl und Milch einrühren, bis alles aufgebraucht ist, dann die zerlassene Butter unterrühren.
  5. Eiweiß zu einem festen Eischnee aufschlagen und mit einem Löffel langsam aber gründlich unter die Teigmasse heben. Es sollten keine Eiweißflocken mehr zu sehen sein.
  6. Butter in einer großen beschichteten Pfanne zerlassen und den Teig eingießen. Das Zeug hat ein ziemliches Volumen und geht in der Pfanne weiter auf. Die übliche Methode, es erst zu drehen, wenn  es unten schön braun ist und die Masse auch in der Mitte zu stocken beginnt, funktioniert hier deutlich nicht. Ich musste schon viel früher mit dem Wenden beginnen, weil es trotz reduzierter Hitze unten sehr dunkel wurde. Dadurch hat sich auch das Zupfen am Ende erledigt. Bei alledem ist der Schmarrn aber schön locker geblieben.
    Wer es nicht eilig hat, sollte den Teig trotzdem besser in zwei Portionen backen und die erste im Backofen in einer mit einem umgedrehten Teller abgedeckten Schüssel warm halten.
  7. Vor dem Anrichten mit Puderzucker bestäuben.

Dazu gab es Apfelmus.

Die Menge reichte so gerade für zwei sehr hungrige Kinder und eine Erwachsene. Selbst das Kind, das keine Bananen mag (ja, so etwas gibt es), hat sich zweimal nachgenommen.

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