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Posts Tagged ‘Sauerteig’

Mehr als Resteverwertung entstanden, aber so lecker, dass ich es in letzter Zeit sehr oft backe.

Zutaten:

  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  •  150 g Weizenmehl Type 1050
  • 150 g Weizenmehl Type 550
  • Roggensauerteig (je nachdem, wieviel gerade da ist)
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Honig
  • 1/2 TL Musgewürz
  • Wasser

 Zubereitung:

Mehl, Sauerteig, Salz, Honig und Musgewürz in die Küchenmaschine geben und langsam kneten. Dabei so viel Wasser zugießen, dass ein glatter, fester Teig entsteht.

Gärköbchen einmehlen, den Teig hineingeben und unter einem feuchten Tuch mindestens 3 Stunden gehen lassen (die genaue Gehzeit richtet sich stark nach der Umgebungstemperatur und der Menge des Sauerteigs), bis sich der Teig deutlich wölbt.

Ofen auf 200° C vorheizen.

Teig auf ein Backblech kippen und ca. 1 Std. auf der mittleren Schiene backen. Das Brot ist fertig, wenn es hohl klingt, wenn man gegen den Boden klopft.

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Frischen Brotteig nie mit Blaudruckservietten abdecken. Kochfest bedeutet nicht sauerteigbeständig und Indigoflecken auf dem Teig sehen nicht hübsch aus.

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Langsam wird das hier zum Kochblog.

Aber nachdem ich endlich ein Brotrezept gefunden habe, dass allen schmeckt, muss ich das unbedingt aufschreiben. Für ein Brot braucht man:

200 g Roggenvollkornmehl
200 g Dinkelvollkornmehl
200 g Weizenmehl Typ 1050
2 Tl Salz
2 Tl Zucker
1/2 Tl Anis
75 g Sechskornflocken
1 El Zuckerrübensirup
Sauerteig (da ich den selbst ansetze, schwankt die Menge immer ein bisschen)
Wasser

Das Mehl wird mit Salz, Zucker und Anis gemischt. Dann gebe ich den Sauerteig dazu und rühre ihn mit einem Löffel unter. Meist gibt das nur Brösel. Also gebe ich so viel Wasser dazu, bis der Teig knetbar wird und fange an zu kneten.
Inzwischen bin ich überzeugt, dass das Kneten noch einen anderen Sinn hat, als die Zutaten zu vermischen. Der Teig verändert sich nämlich, wird geschmeidiger und hört irgendwann auf an den Fingern zu kleben. Während des Knetens gebe ich weiter Wasser zu, bis der Teig wirklich glatt und geschmeidig ist. Bis das so weit ist, dauert es fünf bis zehn Minuten.
Anschließend muss der Teig gehen. Das kann dauern. Bei Raumtemperatur locker sieben bis neun Stunden. Also den Teig am besten Morgens nach dem Frühstück ansetzen oder abends nach dem Abendessen. Wenn es eilt, kann man ihn aber auch in den auf Minimum angeheizten Ofen stellen (Ofentür offen lassen). Wichtig ist in jedem Fall, ein feuchtes Tuch drüber zu legen, damit die Oberfläche nicht austrocknet.
In der Zwischenzeit die Getreideflocken in etwas Wasser einweichen und mit dem Rübensirup mischen.
Wenn der Teig ungefähr doppelte Größe hat (oder am anderen Morgen), die Getreideflocken zugeben und alles nochmal durchkneten. In eine Brotbackform packen und ihn nochmal für ungefähr eine halbe Stunde gehen lassen.
Danach im vorgeheizten Ofen bei 200°C eine gute Stunde backen. Danach sollte sich das Brot hohl anhören, wenn man dagegen klopft. Wenn es das nicht tut, nochmal für 10 Min. in den Ofen schieben.
Aus der Form nehmen und auf einem Rost abkühlen lassen.

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