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Ein Essen, wie ein warmer Oktobertag: sonnig-golden mit etwas Grün

Zutaten:
(für 4 hungrige Mäuler)

2  Zwiebeln
800 g Hokkaido-Kürbis
1 – 1,5 l heiße! Gemüsebrühe
2 EL Butter
8 EL Olivenöl
300 g Risotto-Reis
200 ml trockener Weißwein
8 – 10 Stiele Petersilie
4 EL Walnusskerne
50 g geriebener Parmesankäse
Pfeffer
Salz
1 Prise Zucker

Zubereitung:

  1. Die Zwiebeln würfeln. Den Kürbis putzen, halbieren und die Kerne mit einem Esslöffel rauskratzen. Kürbis in Spalten schneiden, schälen (ich mag die Schale nicht) und das Fruchtfleisch in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden.
  2. Butter mit 2 EL Öl in einer Pfanne schmelzen. Die Zwiebeln und den Zucker dazu geben und glasig dünsten. Kürbis und Reis 2 Min. mitdünsten, dann alles mit dem Weißwein ablöschen. Wenn der Wein vollkommen verkocht ist, etwa 1/3 der Brühe zugeben. Die Brühe muss jetzt unter Rühren verkochen. Wenn sie weg ist, wieder neue Brühe zugeben und wieder einkochen lassen. Dabei immer wieder umrühren. Wenn auch der letzte Rest Flüssigkeit verkocht ist, das letzte Drittel der Brühe zugeben und einkochen lassen. Das Rühren ist jetzt wichtiger denn je!
  3. Inzwischen die Petersilie und die Walnüsse hacken und mit dem rextlichen Öl mischen.
  4. Probieren, ob der Reis weich, aber noch bissfest ist. Wenn er noch Flüssigkeit braucht, etwas heißes Wasser zugeben.
  5. Den Käse untermischen, mit Pfeffer und ggf. Salz abschmecken. Mit dem Petersilien-Walnuss-Öl servieren.

Variante:

Wenn man, wie ich, nur selten Petersilie im Haus, aber Rosmarin auf dem Balkon hat, kann man die Walnuss-Sauce auch damit zubereiten.
Dazu etwa 1 EL Rosmarinnadeln hacken, mit den gehackten Walnusskernen, einer zerdrückten Knoblauchzehe und dem Öl in einen Topf geben und bei kleiner Hitze erwärmen, während das Risotto vor sich hin köchelt. Vor dem Servieren die Knoblauchzehe wieder rausfischen.

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