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Archive for Juli 2013

Zwei Dinge kann eine Frau selbst im Mittelalter nicht genug besitzen: Taschen und Bänder. Bänder für die Haare, als Verzierung, zum Schnüren von Kleidung – oder Taschen. Gerade habe ich wieder ein paar gezwirbelt (fingergeloopt oder fingerschlaufengeflochten klingt so plump).

Hübsch und schnell gemacht

Hübsch und schnell gemacht

Die hier sind aus Nähseide mit je sechs Schlaufen (drei auf jeder Seite). Damit habe ich jetzt wieder ein paar schöne Haarbänder für meine Zofe.

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Sie ist fertig und ich habe ganz vergessen, sie zu zeigen. Sowas! Also bitte:

Kinderbrouch nach Vorlage der „Bischofshose“

Das eingesetzte Quadrat sorgt für Bewegungsfreiheit

Das eingesetzte Quadrat sorgt für Bewegungsfreiheit

 

 

 

 

 

 

 

 

Bruchenband

Detailaufnahme des Brouchenbands

Der Gürtel bzw. das Brouchenband ist übrigens meine dritte Webarbeit mit Brettchen und langsam entwickelt sich das Verständnis dafür, warum manche Dinge funktionieren und manche nicht. Zum Beispiel, warum man nicht zu lange in eine Richtung weben sollte oder welche Strukturen sich beim Weben entwickeln. Aber darüber schreibe ich, wenn ich etwas mehr Erfahrung gewonnen habe.

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